Universal Design for Learning: Lehre für heterogene Gruppen gestalten
Inhalt
Hochschullehre steht zunehmend vor der Herausforderung, einer wachsenden Heterogenität unter Studierenden gerecht zu werden. Unterschiedliche Bedürfnisse, Vorerfahrungen und Lernzugänge erfordern inklusive und flexible Lehrkonzepte.
Genau hier setzt das Konzept Universal Design for Learning (UDL) in der Hochschule an: Es bietet Reflexionsmöglichkeiten und praxisnahe Strategien, um Barrieren in der Lehre abzubauen und mehr Studierenden ein gleichberechtigtes Lernen zu ermöglichen.
In dieser Veranstaltung erarbeiten die Teilnehmenden zunächst Grundlagen der inklusiven Hochschule sowie zentrale Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention.
Im Anschluss wird das Konzept von UDL theoretisch eingeführt und mit konkreten Beispielen aus der Hochschullehre illustriert. Dabei wird auch auf digitale Barrierefreiheit und unterstützende Technologien eingegangen.
Zielgruppe
Lehrende aller Fakultäten. Interessierte Mitarbeiter:innen sind herzlich willkommen.
Zielsetzung
Nach dem Workshop:
• kennen die Teilnehmenden die Grundlagen der inklusiven Hochschule und die Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention,
• verstehen sie das Konzept und die Prinzipien des Universal Design for Learning,
• können sie erste Elemente des UDL auf eigene Lehrveranstaltungen übertragen,
• und sind sensibilisiert für Barrierefreiheit und inklusive Gestaltung in der Hochschullehre.
Methode
LehrePlus Teilnahmebedingungen
| Veranstaltungsnummer | 252-11723 |
| Beginn | Mi., 25.02.2026, 12:45 Uhr |
| Maximale Teilnehmer:innenanzahl | 16 |
| Dauer | 1 Termin |
| Arbeitseinheiten | 4 AE |
| Zertifikatsstufe | Zertifikatsstufe 2 |
| Veranstaltungsort | Zu diesem Kurs sind noch keine Orte verfügbar. |
| Dozent:in |
Dr. Susanne Peschke
Dr. Marie-Luise Schütt |
Veranstaltungstermine 1
| Nummer | Datum | Ort |
|---|---|---|
| 1 | Mittwoch • 25.02.2026 • 12:45 - 16:00 Uhr |